Onlinemarketing nach der Inbound-Methode

Mit einer klugen Kombination aus klassischem Marketing und Onlinemarketing Herausforderungen wie die Veränderungen  von Kundenerwartungen und Kaufverhalten gekonnt meistern.

pfeil nach rechts
angemessen

d.h. immer authentisch und passend zur aktuellen Situation des Unternehmens!

unaufgeregt

d.h. immer berücksichtigend: es geht hier um ernsthafte Arbeit, nicht um Modewort-Bingo!

sinnvoll

d.h. immer die Wahl der besten Alternativen zur Erreichung der gesteckten Ziele!

pfeil nach rechts 2

Inbound-Marketing-Prozess

Mit dem Inbound-Marketing-Prozess die Kundenkommunikation auf neue Beine stellen.
Inbound-Marketing-Prozess-2021-Mobil

Anziehen

  • Content-Marketing
  • SEO
  • Social Media
  • SEA

Konvertieren

  • Landing-Pages
  • Conversion
  • Leadgenerierung
  • Community-Aufbau

Abschließen

  • Vertrieb
  • Beratung
  • Werbung
  • Remarketing
  • Messenger Services
  • Kundenservice mit Chatbot

Begeistern

  • Kundenbewertungen und Kundenmeinungen
  • Empfehlungen
  • Messenger Services
  • Kundenservice mit Chatbot
  • Upselling
  • E-Mail Marketing

Der Inbound-Marketing-Prozess

Mit der Inbound-Marketing-Methode die Kundenkommunikation auf neue Beine stellen.

Inbound Marketing Prozess

Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die 4 Kreise und entdecken Sie weitere Details

Seit vielen Jahren fühle ich mich dort bestens beraten und aufgehoben. Es werden genau die Dinge umgesetzt, die für mein business wichtig und weiterführend sind. Das Ganze schnell, zuverlässig und unbürokratisch.

Sehr angenehme Zusammenarbeit
Professionelle Beratung
Auf jeden Fall Weiterempfehlung

Immer mehr Kunden erkennen, dass modernes Onlinemarketing bzw. Inboundmarketing weit mehr sind als eine hübsche Internetseite.

4,50 von 5

5-Sterne

Sehr gut

100 %
Empfehlungsquote
auf ProvenExpert

Wir haben mit MV Onliners einen zuverlässigen, innovativen und sehr angenehmen Partner gefunden.
Wir würden MV Onliners jedem empfehlen, die Ergebnisse waren immer sehr gut!

„Nicht versagen, Anja Fragen“

Die Inboundmarketing-Macher

Erfolgreiches Inboundmarketing benötigt beides: modernes Onlinemarketing Know-how und das traditionelle Marketing-Wissen. Denn ob digital oder analog – letztlich gehts am Ende immer um eins – und das ist verkaufen.

Onlinemarketing Know-how und traditionelles Marketingwissen haben sich gesucht und mit Anja Felden und Peter Groß auch gefunden.

Gemeinsam mit einem Team engagierter Spezialisten aus den Bereichen Webentwicklung und Webdesign, Contentmarketing, Social-Media Marketing, SEO Marketing und strategischem Marketing sorgen sie dafür, dass die erarbeiteten Marketingstrategien zielführend und erfolgreich umgesetzt werden.

Übrigens: wir arbeiten bei unseren Projekten immer total lexibel, proaktiv, antizipativ und initiativ.

Neu ist daran für uns nur, dass man das jetzt „agil“ nennt.

Der Inbound-Marketing Prozess lässt sich wie folgt beschreiben

Der Inbound-Marketing Prozess lässt sich wie folgt beschreiben

Generieren von qualifizierten Leads, also Kontakten zu potenziellen Kunden, unter Verwendung geeigneter Onlinemarketing-Instrumente. Allerdings endet der Prozess nicht bei der Leadgenerierung, es schließt sich eine weitere Begleitung der Kontakte über den Abschluss bis hin zur Kundenbindung an.

Die vier Phasen des Inbound Marketing beschreiben, wie die Internetuser mit dem Anbieter in Beziehung treten. Im Ideealfall ergibt sich eine Annäherung, die vom unbekannten Dritten über den Besucher, qualifizierten Kontakt, Kunden, Bestandskunden und letztlich zum Empfehlungsgeber reicht.

Diese vier Schritte werden auch als Buyer’s Journey bezeichnet:

Zu allererst ist sicherzustellen, dass Suchende die Website eines Anbieters finden und sich von dieser auch angezogen fühlen. Die betreffende Webseite muss deshalb leicht zu finden sein, und mit interessanten und zum Informationsbedürfnis des Users passenden Inhalten überzeugen.

Dazu werden relevante InhalternInhalt (Content) benötigt. Sehr gut hierfür eignen sich  informative, ruhig auch mal nicht werbliche  Artikel auf der Homepage oder Posts in den sozialen Medien. Natürlich ist darüberhinaus die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine wichtige und kontinuierlich durchzuführende Daueraufgabe.

In dieser Phase entwickeln sich also unbekannte Internetuser ganz allmählich zu unverbindlichen Besuchern. Die Website wird immer mal wieder angeklickt – weil passende Inhalte vermuted werden.

Im nächsten Schritt wird der unverbindliche Besucher zum Lead entwickelt. Dazu muss er aus der Unverbindlichkeit heraustreten. der Besucher benötigt eine Identität.

Dazu muss er allerdings bereit sein, seine seine Kontaktinformationen preiszugeben. Die Bereitschaft hierzu ist umso höher, je so wertvoller die angebotene Gegenleistung ist. Call-to-Action Buttons, Landing Pages mit Kontaktformular vereinfachen die Kontaktaufnahme.

Als mögliche Gegenleistungen bieten sich z.B. Checklisten, Präsentationen oder auch eBooks an.

Jetzt wirds spannend, denn wir befinden uns  im Übergang vom Lead zum Kunden.  Der Kontakt ist etabliert und qualifiziert, Anbieter und potenzieller Kunde kennen sich. Jetzt gilt es also, wie man so schön sagt, den Sack zuzumachen. Im Schritt “Abschließen” werden also aus Leads Kunden.

Das Inbound Marketing versorgt die Leads immer weiter mit relevanten Informationen, beispielsweise durch Newsletter oder Aktivität in den sozialen Medien. An dieser Stelle kommt auch der klassische Kundenberater oder Vertriebsmitarbeiter zum Einsatz. Kunden suchen nach wie vor das persönliche Gespräch – heutzutage allerdings etwas später im Kaufprozess als früher.

Es ist darauf zu achten, dass alle Informationen für den potenziellen Kunden (die Buyer Persona) wirklich hilfreich und informativ sind. Jegliche „Informationsüberschwemmung“ sollte vermieden werden. Der potenzielle Kunde will wohldosiert und unaufgringlich Nutzen und Sinn des entsprechenden Angebotes kennenlernen und verstehen.

Der Abschluss ist getätigt, der Neukunde hat bestellt. Jetzt nur nicht den Fehler machen und die mühsam aufgebaute Kundenbeziehung abbrechen lassen. Vielmehr ist jetzt Kundenpflege angesagt – auch die Weiterentwicklung zum Bestandskunden und Empfehlungsgeber (Promotor).

Der Anbieter hat also dafür zu sorgen, dass der Kunde immer mal wieder Zugang zu neuen, interessanten oder hilfreichen Informationen hat.  Auch besonders lukrative oder exklusive Angebote sind an dieser Stelle beziehungsfördernd . Hierfür kann sich des gesamten Instrumentariums, von Social Media über Blog bis zum Email-Marketing, bedient werden.

Bei Kunden die über den Abschluss hinaus aufmerksam betreut und gewertschätzt werden entsteht Begeisterung. Erst diese Kundenbegeisterung stimuliert die Weiterempfehlungsbereitschaft. Erst jetzt kann Kunde zum  Promotor werden.  Der Weg zur Königsdiziplin im Marketing „der Weiterempfehlung“ ist jetzt frei.